DIAGNOSTIK THERAPIE SPIEL

Professionelle Software für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

FRAGEN & ANTWORTEN

 
+ Senkung des Verwaltungsaufwands durch automatisierte Abschlussberichte
 
+ Aggregierung von Statistiken in Echtzeit
 
+ kurze Durchführungszeiten
 
+ Feststellung muttersprachlicher Fähigkeiten (auch bei fremdsprachigen Kindern)
 
+ maximale Vermeidung (teil-)subjektiver Beobachtungseffekte
 
+ standardisierte Aufgabenbereiche- und -niveaus
 
+ Beschleunigung von Integrationsprozessen
 
+ (optionale) Zusammenführung von Erhebungsdaten durch verwaltende Stellen in der "cloud"
 
+ Möglichkeit  intersektoraler Diskussion auf Basis verständlicher Auswertungen
 
+ massive Kostensenkungspotentiale im Gesundheitswesen aufgrund vorspezifizierter Diagnostikempfehlungen
 
+ optimale Motivation der Kinder durch spielerische, multimediale Bedienoberflächen
 
+ lückenlose Erhebung aller relevanten Fähigkeiten im Vor- und Grundschulalter 
 
+ Verfügbarkeit digitaler Trainingswerkzeuge
 
+ Entlastung des Personals in den Einrichtungen
 
+ Empfehlungen zur Weiterarbeit für Eltern, Erzieher*innen und Pädagog*innen auf www.bildung.software

Alle auf www.logmedia.software erhältlichen Software-Module sind SOFORT einsatzbereit.

Die deutschsprachigen LOGmedia-Module wurden für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Darüber hinaus finden sich diese ebenfalls im fremdsprachigen Ausland in Einrichtungen zur Feststellung und zum Erwerb der deutschen Sprache wieder.

Ja. LOGmedia arbeitet kontinuierlich an der Erweiterung des Sprachangebotes. In Vorbereitung sind derzeit die Sprachen "Mandarin", "Kantonesisch" und "Ungarisch".

Die Erhebung sensibler Daten zum Sprach- und Bildungsstand erfordert ein störungsfreies und kontrolliertes Umfeld für die Kinder. Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass schon aufgrund der geringen Tablet-Bildschirmgröße die Anzahl an äußeren Ablenkungsfaktoren zu erheblich ist, um zu validen Ergebnissen zu gelangen. Darüber hinaus sind Kinder mit visuellen Einschränkungen aufgrund der verkleinerten Darstellung auf Tablet-Systemen klar benachteiligt. Die Bildschirmgröße für den Einsatz von Abklärungssoftware sollte mindestens 17 Zoll (optimal 20 Zoll oder größer) betragen.
Auch die Bedienung per "Touch" stellt einen unbedingt zu vermeidenden Benachteiligungsfaktor für solche Kinder dar, die einerseits aufgrund ihres familiären Umfelds keine oder wenig entsprechende Bedienfähigkeiten mitbringen bzw. andererseits aufgrund körperlicher Einschränkungen dieser Bedienform unterlegen sind.
LOGmedia-Software ist so konzipiert, dass eine Bedienung durch das Kind erfolgen KANN, aber niemals MUSS.

CORONA-SARS-CoV 2

Ja. Tatsächlich kann das LOGmedia-Einschulungsscreening eduLOG® mit minimalem Mehraufwand auch per "social-messaging" durchgeführt werden. Wir empfehlen dazu unterstützende Software wie z.B. "Skype", "Zoom" oder ähnliche ...
Mit eduLOG® können alle Einschulungsuntersuchungen in 2020 pünktlich und valide durchgeführt werden.

Zugegebenermaßen ist die kontaktlose Anwendung von LOGmedia-Software nicht die optimale Art und Weise zur Umsetzung. Angesichts jedoch der angespannten Allgemeinsituation im Schulwesen, ist diese Möglichkeit dennoch zielführend und konnte in unseren Versuchsreihen durchgehend gute bis sehr gute Ergebnisse liefern.
Prozedere:
Zunächst wird die Anzeige der LOGmedia-Software per „Bildschirmfreigabe" auf dem Zielcomputer freigegeben/angezeigt. Das Kind steht in Kommunikation per Mikrofon. Seine Reaktion etc. kann über die Kamera beobachtet werden - auch, ob ihm durch eine Drittperson geholfen wird … Sollte dies der Fall sein, so wird entsprechend mit Anweisungen an die Eltern darauf reagiert.
Werden von der jeweiligen LOGmedia-Software Druckvorlagen für Arbeitsblätter vorgegeben, werden dies (vorab) per Email an die Eltern verschickt und müssen bei der Untersuchung ausgedruckt vorliegen. Das Kind zeigt die „ausgefüllten“ Vorlagen über die Kamera, wodurch sie die/der Untersucher*in bewerten kann. Dieses Material wird mit Unterschrift der Eltern per Fax, Email (Scan) oder auf dem Postweg an die/den Untersucher*in zurückgesandt. 
Während der Bearbeitung der Arbeitsteile gibt das Kind Anweisungen, welche der Items gedrückt bzw. ausgewählt werden sollen. Der „Klick“ selbst wird dann durch die/den Durchführer*in ausgelöst. Durch Rückfragen bei Unsicherheiten können Fehlinterpretationen weitgehend ausgeschlossen werden.
Auf diese Weise können alle Arbeitsteile via social Messaging erlegt werden.

WER BENÖTIGT WAS?

LOGMEDIA GRUNDSÄTZE

(Pädagogisches Ziel)

(Kindern Lernen ermöglichen)

(Eine faire Chance)

(Lebensbegleitendes Lernen)

ECKDATEN ZUR QUALITÄT

VON LOGMEDIA-SOFTWARE

AUS TESTTHEORETISCHER SICHT

Insgesamt ist LOGmedia-Software aus einem inderdisziplinären Team mit anerkannten Ausbildungen in den Bezugswissenschaften Medizin-, Technik-, Kultur- und Bildungswissenschaften heraus entstanden. Seit Ende 2013 sind die wesentlichen Akteure in dieser Konstellation im transdisziplinärem Diskurs mit der Praxis bzw. den zugehörigen Professionen aus Grund-/Volksschulen, Kindergärten/KiTas, Familienzentren, Kinderarztpraxen, Gesundheitsämtern, sozial-pädiatrischen Einrichtungen, Logopädiepraxen, Integrationszentren, schulpsychologischen Fachstellen und sozial- und sonderpädagogischen Fachstellen. Alle für eine deutschsprachige Einschulung relevanten Akteure, bzw. Sektoren sind dialogbasiert in die Weiterentwicklung mittels eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses einbezogen.

Es ergibt sich durch den Einsatz von LOGmedia-Software keine exklusiv für sich allein stehende, statusdiagnostische klinische Anwendung, sondern ein prozessdiagnostischer Einsatz, der folgende Sektoren zur Zusammenarbeit und Kooperation motiviert: deutschsprachige Sprachheilkunde, (internationale) Bildungspolitik, (Früh-) Pädagogik, Migrationspädagogik, Pädiatrie und (Klinische) Psychologie. Diese Sektoren sind damit in der Lage, sich - v.a. mit Hilfe des ermittelten standardisierten "Berichts zur Weiterarbeit" - kommunikativ an den Übergängen zueinander durchlässig, genau und ergänzend zu verhalten. LOGmedia-Software als Bildungsdiagnostik ist für die Kinder und Eltern in der Phase der Einschulung ein zuverlässiger Garant, dass sich eventuelle Förderbedarfe eines Einzelnen, in Klassen und Kohorten anschließen.

LOGmedia-Software wurde mittlerweile an über 12.000 Kindern evaluiert und stetig „nachjustiert“.
Die Stichprobe besteht aus 100 Kindern jeweils pro Sprache UND jeweils pro Altersgruppe, davon Jungen und Mädchen zu gleichen Teilen.
Die gesamte Stichprobe besteht ebenfalls zu gleichen Teilen aus sprachauffälligen und sprachunauffälligen Kindern.
Sprachliche Teile wurden von jeweils drei unabhängigen Dolmetschern übersetzt - mit Fokus auf den typischen Sprachgebrauch von Kindern in den entsprechenden Altersgruppen. So wird z.B. in Albanisch für den Begriff Vogel von 4 bis 5-jährigen Kindern mehrheitlich ein anderes Wort verwendet, als es 6-Jährige tun. Dies wurde bei der Konstruktion der Items komplett berücksichtigt.
Zusätzlich wurden alle sprachlichen Äußerungen in Zusammenarbeit mit den Eltern auf ihre inhaltliche und formale Konsistenz hin mit Eltern, die diese Sprachen nativ sprechen, verifiziert und angepasst.
Die Items zum Sprachvertändnis auf Satzebene sind so gewählt, dass diese möglichst den ethnischen Erfahrungen der Kinder entsprechen (Arabisch, Dari, Farsi, etc.). Dies wird ebenfalls durch eine optische Anpassung des Bildmaterials erreicht und gesichert.
Die Grenzen zwischen den Bereichen "stark eingeschränkt“, „auffällig“ bis „altersentsprechend“ sind einerseits normorientiert und andererseits praxisorientiert eingeordnet bzw. abgeglichen. Die Werte nach "Alter" eingeordnet, sollen nicht nur theoretische Werte widerspiegeln, sondern praxisbezogene Aussagen machen können, welche beim Einstieg in die neue, saliente und verpflichtende pädagogische Lebenswelt "Schule" dienlich und sinnvoll umsetzbar sind. 
Die Cut-Off-Werte/Testtrennwerte orientieren sich an:
- theoretischen Grundlagen/Maßgaben medizinischer und entwicklungspädagogischen Ursprungs
- beziehen sich auf Subtests gekennzeichnet mit Quellenangaben
- Erfahrungswerten aus Therapie und Pädagogik
- wissenschaftlichen Erkenntnissen
- und berücksichtigen bzw. lassen sozial-ethnologische Faktoren einfließen
Diese Kombination an standardisiert ermittelten und evidenzbasierten (Erfahrungs-)Werten bildet einen innovativen Weg, Resultate in Form eines Screenings oder Monitoringverfahrens einzuordnen und zu interpretieren. Insofern stellt LOGmedia-Software eine neue Art von Monitoring dar: Die Schwierigkeitsgrade und Altersanpassungen innerhalb von Items bei den verschiedenen Fremdsprachen werden durch das Bildmaterial gesteuert, als auch durch die Art der Übersetzung.

Sowohl piccoLOG (Sprachstandserhebung im Vorschulalter), prima!LOG (Sprachstandserhebung in der Primarstufe) als auch LOGwords (Multilinguale Diagnostik zur Erfassung von Sprach-, Sprech-, Motorik-, Wahrnehmungs- und Verarbeitungsleistungen bei Kindern und Jugendlichen) wurden durch das IBI-Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft der TU Berlin begutachtet.

PÄDAGOGISCHE QUALITÄT

VON DIGITALER BILDUNGSDIAGNOSTIK

- CHECKLISTE -

mikroskopisch

(das Medium betrachtend)

makroskopisch

(Bildungsmanagement)

Mikroskopisch mechanistische Perspektive

Unter der mikroskopisch mechanistischen Perspektive stehen direkt „kontrollierbare“ schließende Parameter im Fokus. Unter dem Schlagwort „Barrierefreiheit“ sind hier Prüfmechanismen und Aktivitäten anzusiedeln, die technologisch (extern determiniert) zu lösen sind (vgl. Sperka 1996), z.B. die Erreichbarkeit des Lernortes, die Zugänglichkeit von Lehr-/Lernmaterialien und der Informationen, die das Bildungs- und Beratungsangebot betreffen. Es geht um die Sicherstellung einer störungsfreien Übertragungs- und Übermittlungsgenauigkeit für diejenigen, die erreicht werden sollen und wollen. Als “Sender” von Informationen kann dann das jeweilige Bildungsmanagement (vgl. Kil 2018) direkt Einfluss nehmen. Es kontrolliert den Informationsfluss und den Zugang zu sich selbst. 

 

Mikroskopisch pädagogisch-psychologische Perspektive

“Mechanistische” Barrierfreiheit allein erzeugt noch keine Teilhabe. Die pädagogisch-psychologische Perspektive geht von einer internen Determination und Motiviertheit von Individuen aus. Informationen kommen nicht 1:1 beim jeweiligen Empfänger an, sondern sie durchlaufen einen sog. “konzeptionellen Filter”, der aufgrund von Lern- und Beziehungserfahrungen langjährig geprägt ist und dem Empfänger hilft Nachrichten “schnell” zu dekodieren, um Schutzmechanismen und Reaktionen umgehend einleiten zu können. Ob man will oder nicht, hier kommen soziale Bezugsnormen ins Spiel und zeigen erhebliche Wirkung:  Die Nachricht erhält durch den Empfänger eine Bedeutung und Eigendynamik. Sie entgleitet der Kontrolle des Senders und erfordert Rückfragen, Verständnis und Reflexion der Verarbeitung der “Nachricht” gemeinsam mit dem Empfänger. Die Erstberatung sowie der Anfang eines Schuljahres kann qualitätsbezogen noch so standardisiert sein, erst unter dieser Perspektive zeigen sich angesichts der Konfrontation – vor allem mit nicht erwarteter und spontaner – Differenz (sog. Priming) die pädagogisch-psychologischen Barrieren in einer Bildungsorganisation. Ein arabisch aussehender Mann fragt nach einem Mutter-Kind-Kurs, eine junge Frau mit Kopftuch wünscht den Direktor zu sprechen, eine hoch schwangere Frau im Businessanzug möchte, da sie im Mutterschutz vormittags Zeit hat, an einem sich langjährig treffenden Englischkurs teilnehmen, ein Mann im Rollstuhl fragt nach der Teilnehmergebühr für eine Exkursion, ein Farbiger stellt sich als neuer Grundbildungsdozent vor u.v.m. („stereotype threat“ vgl. Steel 1997).

Makroskopisch organisationsbezogene Qualität

Unter der makroskopisch organisationsbezogenen Perspektive kommen ganzheitliche Sichtweisen ins Spiel, d.h. Gruppen, interne Systemgrenzen und deren Übergänge geraten in die Prüfung möglicher Ausgrenzungsmechanismen. Erst nach einer Leistungsvereinbarung (Anmeldung), in der v.a. vertrauensbildende Maßnahmen im Sinne von Ersatzqualitäten (vgl. Schlutz 2012) ausgetauscht werden können (z.B. „Schnupperunterricht“, Absolvieren von Aufnahmetests), kommt es weitgehend zusammen mit dem Nutzer zum Vollzug der eigentlichen Leistung in einer Lehr-/Lernsituation. Dabei sind in diesen zwei voneinander entkoppelten Interaktionsphasen in der Regel unterschiedliche Mitarbeitendengruppen verantwortlich; zunächst Verwaltungskräfte und pädagogisches Leitungs- und Planungspersonal, dann die Kursleitenden/Trainerinnen, LehrerInnen und KindergartenpädagogInnen. Eine Verkomplizierung der Transferleistung geschieht dann, wenn das Leistungsversprechen der entsendenden Organisation gegenüber gemacht wurde und am eigentlichen Lernort in Gruppen wieder neu kommuniziert und ausgehandelt werden muss. Je größer die Bildungsorganisation ist, desto mehr wird das „Wissen um die Ergebnisse“ der jeweiligen Gruppe und die „Rückmeldung durch andere“ zur besonderen Herausforderung für das Bildungsmanagement (Kil 2003, S. 37).

Teilhabe erzeugt noch kein „Teilsein“. SchülerInnen, Kinder, Eltern, Teilnehmende … entscheiden selbst, ob und wie lange sie dem Unterricht „tatsächlich“ folgen und ob sie das Postulat „alle Bildung für alle“ auch mittragen (vgl. Bude 2011). In dieser mikrodidaktischen Betrachtung wird die Herausforderung für ein lebensbegleitendes Lernen, für alle Lehrenden deutlich, indem sie eine Lerngruppenentwicklung unterstützen können sollten: Klärung des Miteinanders, wenn Heterogenität zur konstitutiven Voraussetzung für Bildung erhoben wird, bis hin zur Bearbeitung von Konflikten und Ausgrenzungsprozessen. Mögliche Beispiele für Gegensteuerung sind: etwas infrage stellen, unberücksichtigte Aspekte eines Themenkomplexes hervorkehren, Minderheitenstandpunkte stützen, Mehrdeutigkeiten ertragen lernen und generell Aufgeschlossenheit gegenüber der anderen Seite schaffen (vgl. Tietgens/Matzat 1967). Dazu gehört aber auch, Mandate und Grenzlinien einzunehmen, wenn legitime Qualifizierungs- und Zertifizierungsansprüche für einige bestehen, für andere aber nicht leistbar sind (vgl. Kil/Kronauer 2015). Manchmal ist es  besser pädagogisch intendiert! zu „exkludieren“ (separieren) – Einzelunterricht (individuelle Bezugsnormen hin zu mehr Selbstwirksamkeit) und „Schulverweis“ (Schutz der Klasse) gehören hierzu –, als mit an starr festgehaltenen programmatischen Einheitsgruppen das Lernziel für alle nicht erreichen zu können. 

Makroskopisch „offen systemisch“

Unter der offenen systemischen Perspektive wird die Bildungsorganisation in Kommunikation mit ihrer Umwelt beobachtet. Offene Systeme bestehen aus kontinuierlichen strukturerhaltenden Prozessen (vgl. Hasse/Krüger 2020). Phänomene der Selektion und Strukturbildung tragen ihren Anteil zur Exklusion oder Inklusion bei. So kann die jeweilige Einrichtung prüfen, ob eine Passung zwischen Bevölkerungszusammensetzung und Teilnehmenden an Bildung besteht und/oder ob es eine Durchlässigkeit zwischen der Teilnahme an Spezialkursen (z.B. Integrationskurs, Deutschförderklassen) und Bildungsangeboten für die Mehrheit (wie Deutsch, Sport oder anderen) gibt. Vor allem Finanzierungslogiken erzeugen Angleichung oder auch Kreativität und Andersartigkeit. Eine kohärente Bereitstellung von Ressourcen ist erforderlich. Gutscheinfinanzierung und Sparten- bzw. Fachbereichsdenken sind wenig förderlich, wenn es gilt, im Quartier/in der Gemeinde/Kommune auf die Bewohner und Bewohnerinnen zuzugehen, Netzwerkarbeit zu pflegen und aktiv Menschen, die Experten und Expertinnen und Betroffene sind, in die eigenen Planungen und die Durchführung von Bildung einzubeziehen.

Literatur:


Bude, H. (2011): Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet. München.

Hasse, R. / Krüger, A.K. (2020, Hg.): Neo-Institutionalismus. Kritik und Weiterentwicklung eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramms. transcript, Bielefeld.

Kil, M. (2018, erschienen in 2. Auflage): Programmentwicklung und -revision. In Gessler, M. (Hrsg.): Handlungsfelder des Bildungsmanagements. Ein Handbuch. Münster: Waxmann.

Kil, M. (2013): Bilanz der Perspektiven: Organisation und Profession im Gestaltungsrahmen einer inkludierenden Erwachsenenbildung. In: Burtscher, R./Ditschek, E. J./Ackermann, K.-E./Kil, M./Kronauer, M. (Hrsg.), Zugänge zu Inklusion: Erwachsenenbildung, Behindertenpädagogik und Soziologie im Dialog (S. 243-255). Bielefeld.

Kil, M. (2003): Organisationsveränderung in Weiterbildungseinrichtungen: Empirische Analysen und Ansatzpunkte für Entwicklung und Forschung. Bielefeld: W. Bertelsmann-Verlag, Reihe Theorie und Praxis

Kil, M./Kronauer, M. (2015): Nachfragen an die „Pädagogik der Vielfalt“ aus Sicht von Erwachsenenbildung und Soziologie, Diskussionseinheit zu Annedore Prengel „Pädagogik der Vielfalt“, Zeitschrift Erwägen Wissen Ethik, EWE, S. 148-149.

Kil, M./Keser Aschenberger, F. (2018): Handbuch „LIBeRO: Lernplattform zur Etablierung von Bibliotheken als interkulturelle Lernorte für minderjährige Flüchtlinge“ Kapitel 1 „Einführung in die soziale Inklusion“ (gem. mit Filiz Keser Aschenberger), S. 3-28

https://www.libero.uni-passau.de/fileadmin/dokumente/fakultaeten/phil/lehrstuehle/goeler/LIBeRO/Libero_Handbuch_DE_final2.pdf

Schlutz, E. (2012): Bildungsdienstleistungen und Angebotsentwicklung. 5., überarb. Aufl. Oldenburg

Sperka, M. (1996): Psychologie der Kommunikation in Organisationen. Essen

Steele, C.M. (1997): A Threat in the Air: How stereotypes shape intellectual identity and performance. In: American Psychologist, H. 6, S. 613–629

Tietgens, H./Matzat, L. (1967): Lernen mit Erwachsenen. Braunschweig